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Alt 09.01.2018, 09:50   #1
Robert265
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Standard Frage - Versandkosten / Artikelgewicht - Abweichungen

Hallo,

ich schon wieder

Ich komme mit meinen Ansätzen nicht ans Ziel. Daher werde ich mein Problem nochmal schildern.

Ich habe eine Datenbank mit tausenden Artikeln. Jedem ist ein bestimmtes Gewicht zugeordnet. Wird eine Bestellung ausgelöst, errechnet das System anhand der Stückzahl und des jeweiligen Gewichts das Gesamtgewicht der Bestellung.

Bsp. 10 x 0,5 kg + 2 x 2 kg = 9 kg

Anhand dessen werden die Versandkosten vom System errechnet. Diese unterscheiden sich jedoch immer von den tatsächlichen Versandkosten, die durch den Dienstleister für die jeweilige Sendung erhoben werden. Das liegt daran, dass das oben errechnete Gewicht im System das Verpackungsgewicht nicht beinhaltet. Bei bestimmten Maßen des Paketes wird auch das Volumengewicht zur Berechnung hinzugezogen. Es kann also sein, dass ein Paket nur 100 Gramm wiegt, der Dienstleister aber 1 kg berechnet, weil das Volumengewicht höher ist als das tatsächliche. Formel Volumengewicht (LängexBreitexHöhe/5000).

Das Problem ist also: Das System errechnet aufgrund des oben genannten Beispiel für 9 kg Sendungsgewicht Versandkosten i.H.v. 15 EUR. Tatsächlich will der Kurier aber für 11 kg Volumengewicht 20 EUR haben (nur ein Beispiel von tausenden). Somit werden u.U. in vielen Fällen zu wenig Versandkosten von meinem System berechnet.

Wie kann man das lösen? Habt ihr eine Idee? Mit einem bestimmten Faktor?

Die entsprechenden Daten zur Auswertung liegen vor.
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 10:12   #2
H_E_K
MOF User
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Standard

Das sollte nicht so schwer sein. Aber zunächst Verständnis-Fragen:
Was du "Datenbank" nennst, ist das tatsächlich eine Datenbank (z. B. SQL, Access), oder eine Excel-Tabelle?
Der Begriff "Volumengewicht" verwirrt mich, weil es physikalisch gesehen Mumpitz ist. Du meinst vermutlich das Volumen (LxBxH).
Soweit mir bekannt gibt es auch in bestimmten Stufen Grenzen für die Paketmaße. Werden die überschritten (auch wenn nur eine, z. B. die Länge), dann wird ein anderer Tarif fällig.
Kannst du mal die Excel-Datei hier einstellen?

__________________

Gruß
Hans


Mit VBA löst du jedes Problem - und schaffst mindestens zwei neue ...
Windows 7 Pro, Windows 10 Home, Office 2013 H&S
H_E_K ist offline  
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Alt 09.01.2018, 10:39   #3
MisterBurns
MOF Profi
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Die Frage ist doch, wie soll das System wissen ob nun das tatsächliche oder das Volumengewicht zum Tragen kommt? Um bei deinem Beispiel mit den 9 kg/15 € bzw. 11 kg/20 € zu bleiben - wo ist die Unterscheidung? Ein Paket hat 20x20x20 cm und wiegt 9 kg und ein Paket hat 60x60x60 cm und wiegt ebenfalls 9 kg. Du musst irgendwie einen Marker setzen. Und natürlich müssen dann auch immer die Packmaße hinterlegt sein, um im Falle des Falles auch richtig rechnen zu können.

__________________

Schöne Grüße
Berni
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Alt 09.01.2018, 10:49   #4
Robert265
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Hallo,

danke für eure schnellen Rückmeldungen.

Hier die Excel-Datei: http://filehorst.de/d/clzoIdHb

Im ersten Tab liegen die tatsächlien Daten vor, welche zur Berechnung benutzt werden. "org-wgt" ist das tatsächliche Gewicht, "dim_weight" das Volumengewicht. Der Rest sind die Paketmaße. Im zweiten Tab sind die Werte aus meinem System. Also das reine Artikelgewicht.

Die Paketmaße sind als festes Profil im System hinterlegt und wird für jede Bestellung manuell ausgewählt.

Danach wird daraus eine Export-Datei mit dem Maßen und dem Gewicht generiert, die ins Versandprogramm eingespielt wird. Hier prüft dann die Software, ob das Volumengewicht höher ist als das tatsächlich eingespielte Gewicht. Wenn ja, wird das Volumengewicht als Berechnungsgrundlage genommen (dim_wgt). Wenn nicht, das tatsächliche (org_wgt).
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 10:58   #5
MisterBurns
MOF Profi
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Bitte lade Dateien direkt im Forum hoch und nicht über Filehoster.

Wie funktioniert das System nun genau? Wenn ich zB den Artikel B116281 hernehme, hat dieser ein tats. Gewicht von 0,339 kg und ein Volumengewicht von 0. In dem Fall gilt das tatsächliche Gewicht?
Und wird das Volumengewicht auch mit der Artikelanzahl multipliziert?

__________________

Schöne Grüße
Berni
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Alt 09.01.2018, 11:14   #6
Robert265
Threadstarter Threadstarter
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Ging leider nicht, weil die Datei zu groß war

Die Nr. B116281 ist eigentlich eine Bestellnummer, ist aber irrelevant. Somit ist der Wert in Tabellenblatt "Tabelle1" immer des Gesamtgewicht der Bestellung, das von meinem System errechnet wurde

Tatsächlich werden 0.5 kg vom Dienstleister berechnet (ist die kleinste Gewichtsstufe, wird also dahingehend aufgerundet). Volumengewicht = 0, weil es in dem Fall keine Rolle spielt.

Es wird immer das höhere Gewicht der spalten "dim_wgt" und "org_wgt" zur Berechnung der Versandkosten genommen.
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 11:54   #7
MisterBurns
MOF Profi
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Zitat:

Ging leider nicht, weil die Datei zu groß war

Zippen hilft, aber egal

Ok, bitte nochmal für mein Verständnis (steh irgendwie auf der Leitung). In Tabelle1 steht schon das vom System errechnete Gesamtgewicht. Und in Tabelle "397863239_2017" steht was? Ebenfalls das Gesamtvolumengewicht?

Wenn das so ist, musst du doch nur die beiden Werte über die Bestellnummer vergleichen und den größeren heranziehen. Oder versteh ich da was falsch.

__________________

Schöne Grüße
Berni
MisterBurns ist offline  
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Alt 09.01.2018, 12:13   #8
Robert265
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Wie gesagt, das Gewicht in Tabelle1 ist das reine Artikelgewicht der Bestellung (einfache Berechnung durchs System).

In "397863239_2017" gibt es die Spalten "org_wgt" und "dim_wgt", die wichtig sind. Diese Daten kommen vom Dienstleister.

org_wgt = tatsächliches Gewicht, das in die Software des Versanddienstleisters überspielt wird. Dem liegt das Gewicht aus Tabelle1 zwar zugrunde, wird aber meistens zuvor noch manuell gerundet. Halt Gewicht inkl. Verpackung.

dim_wgt = Volumengewicht der Sendung (LxBxH/5000)

Der größere Wert von org_wgt und dim_wgt wird für die Versandkostenberechnung zugrunde gelegt.
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 12:21   #9
MisterBurns
MOF Profi
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Wenn ich dich also richtig verstehe, müsste in der ersten Zeile bei org_wgt der Wert 9,4 kg stehen anstelle von 6 kg - richtig?

Dann schreib doch einfach folgende Formel in die Spalte org_wgt in C2
Code:

=WENN(SVERWEIS(A2;Tabelle1!$A:$C;3;FALSCH)>H2;SVERWEIS(A2;Tabelle1!$A:$C;3;FALSCH);H2)
EDIT:
Ich seh grad, dass sich ja das Gewicht, das aktuell in C2 steht unterscheidet von dem was in Tabelle 1 steht (6 kg zu 4,923 kg). Somit geht es mit obiger Formel nicht. Da wirst du dann eine Hilfsspalte brauchen.
Kopiere die ganze Spalte "org_wgt" und füge sie hinten an die Tabelle an. Dann nimmst du folgende Formel in C2

Code:

=WENN(SVERWEIS(A2;Tabelle1!$A:$C;3;FALSCH)>H2;I2;H2)

__________________

Schöne Grüße
Berni

Geändert von MisterBurns (09.01.2018 um 12:26 Uhr).
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Alt 09.01.2018, 12:42   #10
Robert265
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Danke dir, aber ich glaube, dass eine WENN-Funktion nicht reicht.

Problem ist ja, dass eine immer eine Lücke gibt zwischen dem Systemgewicht von mir und dem Org_wgt bzw. dim_wgt.

Bsp. Bestellung B117387
Systemgewicht = 3,36 kg
Org_wgt = 2,4 kg
dim_wgt = 3,7 kg ----> da der Wert höher als Org_wgt ist, ist dieser Basis für die Berechnung der Versandkosten

Da die Berechnung der Versandkosten in 0,5er Gewichtsklassen erfolgt, wird vom System der Preis für die Gewichtsklasse 3,5 dem Kunden berechnet. Uns berechnet der Dienstleister aber den Preis für 4 kg. Heißt, ich mache minus. Davon gibt es theoretisch tausende Beispiele und ich habe einfach nicht die Kontrolle darüber.

Für bestimmte Länderzonen sind das vielleicht nur ein paar Cent oder 2 Euro, aber für andere dann auch 6-10 EUR, von einer Gewichtsklasse zur nächsten.

Wie kann man das lösen?
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 12:46   #11
MisterBurns
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Meine Güte ist das verwirrend - soll sich einer auskennen, wenn es 3 Gewichte gibt?
Bitte beantworte die einfache Frage "Soll immer das höchste Gewicht zum Zuge kommen"?

__________________

Schöne Grüße
Berni

Geändert von MisterBurns (09.01.2018 um 12:48 Uhr).
MisterBurns ist offline  
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Alt 09.01.2018, 12:55   #12
MisterBurns
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Mach eine Hilfsspalte und schreibe in diese
Code:

=MAX(C2;H2;SVERWEIS(A2;Tabelle1!$A:$C;3;FALSCH))
Das gibt dir den höchsten der drei Werte wieder und du kannst diesen dann zur Berechnung deiner Versandkosten an den Kunden verwenden.
Isses das nun?

__________________

Schöne Grüße
Berni

Geändert von MisterBurns (09.01.2018 um 13:05 Uhr).
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Alt 09.01.2018, 12:57   #13
Robert265
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Ja, unser Dienstleister berechnet mir den höchsten der beiden Werte Org und Dim.

Ich berechne dem Kunden aber den Systemwert, und das ist fast immer der niedrigste der drei Werte.

So kommt eine Diskrepanz zustande.

Sorry, dass ich es so schlecht rüberbringe, danke für deine Geduld.
Robert265 ist offline  
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Alt 09.01.2018, 13:05   #14
MisterBurns
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Siehe bitte mein vorheriges Posting.

__________________

Schöne Grüße
Berni
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Alt 09.01.2018, 13:21   #15
Robert265
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Zum Verständnis:

Die Berechnung an den Kunden erfolgt ja über den Bestellvorgang im Online-Shop aufgrund des Systemgewichts. Also VOR der Berechnung der tatsächlichen Versandkosten / Gewichts durch die Software des Kuriers. Das macht die Sache so schwierig.

Man müsste vorher einen Weg finden, wie man (z.B. per Excelformel) einen durchschnittlichen Aufschlag auf das Systemgewicht rechnet, damit ich kein Minusgeschäft mache. Oder hast du eine andere Idee?
Robert265 ist offline  
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